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LEASINGSTART unsere Auto-Leasing und Auto-Finanzierungsberatung • PREMIUMWAGEN LEASING

LEASINGSTART

unsere Auto-Leasing und Auto-Finanzierungsberatung

Leasingfahrzeuge sind Ihre günstige Alternative zum Kauf

“Leasing lohnt sich nur für Gewerbetreibende”, „Leasing ist der teuerste aller möglichen Kredite“. Aussagen wie diese sind mittlerweile weit verbreitet und gehören zu den Stammtischweisheiten. Das Leasing genießt diesen schlechten Ruf jedoch (zumindest teilweise) zu unrecht. Fakt ist, dass mittlerweile 20% der Privatkäufer ihren Neuwagen leasen und die Tendenz ist steigend.

Zunächst muss gesagt werden, dass es sich beim Leasing nicht um einen Kredit handelt sondern um eine Mietvereinbarung die auf eine bestimmte Dauer festgelegt wird. Der Leasinggeber überlässt dem Leasingnehmer das Fahrzeug gegen eine Mietgebühr für einen bestimmten Zeitraum. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit gibt der Leasingnehmer das Auto wieder an den Leasinggeber zurück.

Grundsätzlich muss beim Leasing zwischen zwei Arten unterschieden werden – dem Restwertleasing und dem Kilometerleasing. Beiden Arten ist gemein, dass zu Beginn der Vertragslaufzeit eine Sonderzahlung (Anzahlung) geleistet werden kann, aber nicht muss. Je höher die Sonderzahlung ausfällt, desto niedriger ist die monatliche Rate. Die übliche Vertragsdauer beim Leasing bewegt sich zwischen 24 und 48 Monaten; die maximale Vertragsdauer beim Leasing beträgt 60 Monate.

Vorteile des LEASING

Neben den Finanzierungsangeboten wird auch Leasing immer interessanter, für Gewerbetreibende sowieso, aber auch für den privaten Kunden. Kennen Sie die Argumente fürs Leasing? Wenn nicht, sollten Sie sie kennenlernen...

Da der Kunde kein Eigentum an dem Fahrzeug erwirbt, bezahlt er nicht den gesamten Wert des Leasinggutes, sondern lediglich den Wertverfall während der Zeit der Nutzung. So erklären sich die niedrigen Leasingraten. Allerdings gilt auch hier, daß eine Anzahlung, in diesem Falle Mietsonderzahlung genannt, die Ratenhöhe noch weiter vermindern kann.

Das Leasingfahrzeug wird am Ende der Laufzeit an den Leasinggeber zurückgegeben, für den Kunden ergeben sich in der Regel keine weiteren Verpflichtungen (Ausnahme: der vereinbarte Grad der Nutzung wurde überschritten).

Beim KM-Vertrag wird das Fahrzeug in fast 100% aller Fälle am Ende der Leasingdauer vom Händler zum vereinbarten Restwert zurückgekauft. Leasing wird dadurch zu einer für den Kunden äußerst praktischen Art der Finanzierung: er nutzt das Fahrzeug z.B. 3 Jahre lang zu günstigen Raten, stellt es dann beim Händler ab und ist alle Sorgen los, indem er einfach ein neues Fahrzeug least, genauso problemlos und unbürokratisch wie beim ersten Mal.

Leasing schont Ihre Liquidität das stimmt für den privaten Leasingnehmer genauso wie für den gewerblichen.

Leasing ist bilanzneutral. Der Wert des Leasingfahrzeuges muß nicht beim Kunden aktiviert werden.

Sie möchten stets das aktuelle Modell fahren? Beim Leasing kein Problem.

Auto defekt? Das leidige Werkstatthema - bei jungen Leasingfahrzeugen zum Glück kein Thema.

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Mathias Märkisch

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FAQ

LEASINGARTEN

F : Was versteht man unter Kilometerleasing?

Bei dieser Art des Leasing wird die monatliche Rate maßgeblich dadurch beeinflusst wie viel Kilometer der Leasingnehmer im Lauf des Vertrages fahren möchte. Vertraglich wird also eine Gesamtkilometerleistung vereinbart. Am Ende des Vertrages werden beim Kilometerleasing Mehr- bzw. Minderkilometer abgerechnet. Wurden weniger Kilometer als vereinbart zurückgelegt, so bekommt der Leasingnehmer einen bestimmten Betrag pro Kilometer zurückbezahlt. Falls mehr Kilometer zurückgelegt wurden, so ist eine Nachzahlung fällig. Für Mehrkilometer werden teilweise bis zu € 0,90 je Kilometer berechnet wohingegen Minderkilometer teilweise nur mit € 0,35 vergütet werden.


Dennoch ist das Kilometerleasing eine interessante Variante, denn im Gegensatz zum Restwertleasig ist der Leasingnehmer beim Kilometerleasing nicht zur Erzielung eines Restwerts verpflichtet! Pflegt man das geleaste Fahrzeug während der Nutzungsdauer ordentlich und führt alle Inspektionen zeitgerecht durch, so ist die tatsächliche finanzielle Belastung beim Kilometerleasing sehr gut abschätzbar. Während man beim Restwertleasing auch von externen Umständen (z.B. Verfall des Marktpreises für ein Modell) abhängig sein kann, so ist dies beim Kilometerleasing nicht der Fall. Problematisch gestalten kann sich jedoch die Abschlussbewertung des zurückgegebenen Fahrzeuges.


Weist das Fahrzeug Schäden und/oder Abnutzungserscheinungen auf, die über eine gewöhnliche alters- und laufzeitbedingte Abnutznung hinausgehen, so muss der Leasingnehmer für den Minderwert aufkommen. Was nun aber genau über die gewähnliche Abnutzung hinausgeht hat schon einige Gerichte beschäftigt, da es keine festen Regeln bzw. Bewertungskriterien für die Beurteilung des Gesamtzustandes gibt. Ist der Leasinggeber der Meinung, dass ene übermäßige Abnutzung vorliegt, so muss er dies auch stichhaltig begründen können. Klar ausgedrückt bedeutet dies, dass die Beweislast beim Kilometerleasing immer beim Leasinggeber liegt. Leichte Kratzer dürfen nicht als übermäßige Abnutzung gewertet werden.


Wie beim Restwertleasing, so gilt auch beim Kilometerleasing, dass nur in sehr wenigen Fällen die Abschlussbewertung Gründe für eine gerichtliche Auseinandersetzung liefert. Medienwirksam sind Gerichtsurteile zum Thema Leasing jedoch allemal.

F : Was versteht man unter Restwertleasing?

Bei dieser Leasingart wird im Vertrag ein Restwert für das Fahrzeug angesetzt. Der Restwert gibt an wie viel das Auto voraussichtlich am Ende der Vertragslaufzeit wert sein wird. Beeinflusst wird der festgesetzte Restwert vor allem durch die zurückgelegten Kilometer im Rahmen der Vertragszeit. Daher wird bei Abschluss eines Restwertleasing immer eine jährliche Kilometergrenze festgelegt; der Käufer gibt also an wie viele Kilometer er voraussichtlich zurücklegen wird.


Problematisch ist beim Restwertleasing vor allem der Umstand, dass der Leasingnehmer für die Erzielung des vereinbarten Restwerts verantwortlich ist. Ist am Ende der Laufzeit der Fahrzeugwert geringer als der im Vertrag angegebene Restwert so wird der Leasingnehmer zur Kasse gebeten. Der mindere Fahrzeugwert muss voll vom Leasingnehmer abgegolten werden. Dies stellt für den Kunden natürlich einen erheblichen Risikofaktor dar, weil schlussendlich der Leasinggeber den Fahrzeugwert festlegt. Ist im Gegensatz dazu das Fahrzeug am Ende der Laufzeit mehr wert als der festgeschriebene Restwert, so bekommt der Leasingnehmer nur ca. 75% dieses Mehrwerts ausgezahlt; bei dieser Regelung herrscht ganz augenscheinlich ein Ungleichgewicht. Die Abschlussbewertung des Fahrzeuges ist immer wieder ein Streitthema zwischen Leasingnehmer und Leasinggeber, sodass es nicht verwundert, dass solche Meinungsverschiedenheiten schon des öfteren vor Gericht geendet haben.


Allzu sehr sollten Sie sich davon jedoch nicht abschrecken lassen, denn immerhin ist der Leasinggeber daran interessiert Sie als Kunden zu halten um Ihnen den nächsten Leasingwagen zur Verfügung zu stellen. Der Abschluss eines Restwertleasings ist daher zu einem bedeutenden Teil auch eine Vertrauenssache. Beachten Sie bitte bei dem ganzen Geschrei rund um das Thema Restwertleasing auch, dass schlechte Nachrichten leichter in die Zeitung gelangen; Leute bei denen das Restwertleasing reibungslos funktioniert hat, haben in der Regel wenig Interesse daran dies an die große Glocke zu hängen.

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